Alleen de Nederlands- en Engelstalige reviews worden getoond: Alle talen tonen | ***** Rick Wrights Song von "Division bell" - beginnt recht unspektakulär, gewinnt aber während der knapp 7 Minuten immer mehr an Bedeutung. Natürlich auch wegen Dave Gilmours wunderschönen Gitarre, jedoch auch dank Wrights Keyboard-Akzenten, die vom Klang an das fabelhafte Meisterstück "Shine on you crazy diamond" von 1975 erinnern. Gut! |
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| **** Durchschnittlicher Pink Floyd Song mit starken Gitarrensoli. |
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| **** shine on.. ist ein unerreichtes meisterwerk... |
| **** typischer floydscher bombast-rock...interessant |
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| ***** Sehr schöner, entspannter Song ab 'The Division Bell'. |
| **** ...sanft und gemütlich... |
| ****** Völlig unterschätzter Song, wie ich finde. Eine sehr schöne Atmosphäre und Rick beweist, dass er noch singen kann/konnte. |
| ***** Sehr schöne Melodie aber insgesamt etwas zu träge. Etwas für verregnete Tage wie heute. |
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| ****** Sehr starke Nummer, klare 6*. |
| ***** eine schöne Nummer der backgroundgesang ist gewöhnungsbedürftig |
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| ***** Behäbig, trotzdem klasse dank Sax, Gitarren-Solo und netten Backing Vocals. Bombast-Rock ist für mich aber ganz was anderes. Den gibt's bestenfalls ganz am Ende, wenigstens ein bisschen. Laatst gewijzigd: 12/03/2013 12:38 |
| ****** eines der Schönsten auf "The Division Bell"! 5.75 |
| **** Ja, ein schöner Song. Dennoch etwas unspektakulär. |
| **** Hier gefällt mir die Stimme nicht so, da singt nicht David Gilmour, oder? |
| ****** Nein, dieses großartige Werk singt Rick Wright. So liebte ich ihn. |
| ** Les concerts de Pink Floyd doivent être intéressants. |
| **** Hm, eher langweilig. Hier kann auch ein Gilmour zum Schluß nicht viel retten. 4- |
| ***** Ein sehr ruhiges, aber sehr schönes Lied. |
| ****** Bijzonder straffe muziek van Pink Floyd. |
| ***** Der Song klingt wie von Leonard Cohen und auch der Background-Chor erinnert an den Maestro. Ich mag Pink Floyd und ich mag Leonard Cohen. Also, alles super. |
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| **** Dies ist die erste Komposition für Pink Floyd vom (mittlerweile lang verstorbenen) Keyboarder Rick Wright seit 1975 (!) und das erste Mal seit 1973, dass er den Hauptgesang eines Songs übernimmt. Obwohl ich immer Wrights melodiöse, verträumte Lieder sehr schätzte, kommt dieser hier mir zu langsam, behäbig, langatmig und getragen daher. Da rettet auch David Gilmours wieder mal tolles Gitarrensolo am Schluss nicht allzu viel. Ganz nette Akkordsequenz der Strophen! Trotzdem für mich mit 4 Sternen großzügig bewertet und gehört nicht zu den Albumhilights. |
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| **** Hat schon schöne Momente wie zB das Gitarrensolo. |
| ***** Was höre ich denn hier? Eine gewisse Ambition der Beteiligten. Gediegene Musik. Einen Stil, den ich mit Floyd verbinde, aber auch mit ... Eloy, ELO, Genesis?? Es hat Backgroundsängerinnen, die dezent ein Fremdkörpergefühl bei mir auslösen. Auch das Sax bewegt sich auf dünnem Eis. Erhabene Widersprüche. Selbst bei leiser Lautstärke entfacht das Stück Sehnsucht, die in Sucht übergehen kann. Viele Hörer süchten nach Musik, die einen geübt-erfahrenen Eindruck hinterlassen. Ausprobieren, experimentieren. Das war früher. |
| **** Auch nach über 30 Jahren hörbar. |